Sonntag, 21. Januar 2018

Lütetsburger Winter

Moin ihr Lieben,

heute war ich endlich mal wieder im Lütetsburger Schlosspark. Dieser ist ja wirklich zu allen Jahreszeiten schön und so hat auch der Winter seine romantischen Seiten dort.



Und heute lag hier und da auch immerhin noch ein minirest Schnee, sodass man nicht nur an den kahlen Bäumen erkennt, dass Winter ist ;)


Für Ostfriesland ist das fast schon viel Schnee :D

Aber nun. Ich habe den Spaziergang sehr genossen. Die Luft war klar und die Sonne schien auch immer mal wieder. In der Ferne stieg ein wenig Nebel aus.



 Bei den oberen beiden Bildern konnte ich mich nicht entscheiden, ob es ich in bunt oder schwarz-weiß schöner/interessanter finde. Was meint ihr?


Zarte Strukturen

Auch im Winter eine Augenweide

Überbleibsel aus dem Herbst

Mein Lieblingsmotiv. Ziel ist es für mich, aus jeder Jahreszeit dieses Motiv zu haben und diese dann zusammenzusetzen

Das war es dann erst einmal aus Lütetsburg.
Vielleicht schneit es dieser Tage (wenn ich dann auch frei habe ;) ) Ja nochmal so richtig. Das wäre toll!

Bis bald, ihr Lieben!


Donnerstag, 4. Januar 2018

Neues Jahr, neues Glück

Moin ihr Lieben,

ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht und habt vorher auch Weihnachten gut verbracht?

Bei mir war dieses Jahr irgendwie alles anders. Zum ersten Mal bin ich an Weihnachten nicht zu meiner Familie gefahren, sondern habe die Feiertage alleine und mit Freunden verbracht. Nicht, weil ich keine Lust hatte, meine Familie zu sehen, sondern weil ich eine Woche vor Weihnachten umgezogen bin (als sei das Weihnachtsgeschäft auf der Arbeit nicht schon anstrengend genug ;) ). Jedenfalls gab es im neuen Haus und auch in der alten Wohnung noch so einiges zu tun. Das Haus wollte eingerichtet werden, die alte Wohnung noch gestrichen. Außerdem war ich an Heilig Abend und am 2. Weihnachtstag eingeladen und wir hatten noch einen Auftritt mit dem Chor. Volles Programm also.

So gemütlich!

Ja, und Silvester habe ich dann einfach alleine verbracht. Na ja, nicht ganz alleine. Ich hatte zwar eine Einladung von Freunden, aber wollte dieses Jahr bei meinem Katerchen bleiben. Der arme Kerl wurde ja schon beim Umzug in eine völlig neue Umgebung verpflanzt.


Und auch, wenn er das richtig gut verpackt hatte, wollte ich dennoch schauen, wie er an Silvester reagiert. Und sagen wir es mal so: um Punkt 0:00 Uhr - als die Knallerei so richtig anfing, ist er in Panik geraten, sodass ich ihn erst ins Bad verfrachtet habe um mich dann irgendwann auch zu ihm zu setzen.


Später, als es wieder ruhiger wurde, hat meine neue Nachbarin mich dann noch zu einem Glas Sekt eingeladen. Das war auch sehr schön und so war ich doch nicht ganz alleine.


Nun ist das Jahr 2018 angebrochen und ich glaube, dass dies ein sehr aufregendes und schönes Jahr wird. Ich werde nun hoffentlich auch endlich offiziell Patentante, kandidiere für den Kirchenvorstand und werde mindestens einen Inselausflug machen.



Auf jeden Fall geht es nach Spiekeroog, denn diesen Ausflug habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen. Dann habe ich nun einen Garten, den ich mir richtig schön gestalten werde. Und mal schauen, was sonst noch so auf mich zukommt. Ich hoffe jedenfalls sehr, dass wieder einige tolle Blogeinträge zusammen kommen.

Diese niedlichen Kerlchen sind nun auch meine neuen Nachbarn

Ich hoffe sehr, dass auch ihr mit ganz viel Zuversicht in das neue Jahr schauen könnt.
Vielleicht sieht man sich ja sogar mal :)

Bis bald, ihr Lieben!

Sonntag, 3. Dezember 2017

Eine Leiche nach der anderen!

Moin ihr Lieben,

eigentlich sollte dieser Beitrag schon seit einiger Zeit fertig sein, aber durch meinen noch bevorstehenden Umzug kam ich zu nix. Aber jetzt!
Die letzten Wochen waren sehr kriminell in Ostfriesland. Aber das kennt ihr ja schon. Für Liebesromane scheint unsere Gegend hier nicht so attraktiv zu sein. Aber um die ein oder andere Leiche in der Nachbarschaft abzulegen...

Wobei nicht alle Leichen, denen ich besonders in der letzten Woche begegnet bin, hier in Ostfriesland liegen. Aber dazu gleich mehr :D

Es fing am 6.11. an.
Nein, eigentlich gelogen. Genau genommen fingen die Ostfriesischen Krimitage schon am 27.10.2017 an, aber meine erste Lesung war dann am 6.11.
Und das auch noch ganz in der Nähe, nämlich in der Norder Kaffeemanufaktur.
Hier hatte ich nur mein Handy mit und keine Kamera, daher sind die Bilder sooo... na ja... ;)
Gelesen haben an diesem Abend gleich zwei Autoren. Zum einen Bernd Flessner (nein, nicht der Surfer ;) ) und dann auch Peter Gerdes, der nicht nur Autor, sondern auch Initiator und Organisator der Krimitage ist.
Beide lasen aus ihren aktuellen Büchern. Es war richtig spannend und auch toll von der Familie Oster aus der Kaffeemanufaktur organisiert.

Bernd Flessner

Peter Gerdes
Weiter ging es dann am 18.11. und hier wurde es dann auch international. Zunächst konnte ich aber einen weiteren Ort auf meiner Städtekarte abstreichen, denn die Lesung führte uns nach Leer. Da bin ich bisher immer nur mit dem Zug durchgefahren.
Bevor wir aber zur Lesung gegangen sind, haben wir noch einen Abstecher zu einem Buchhandelskollegen gemacht.
Nämlich zum Antiquariat Hecht. Wenn ihr mal in Leer seid, dann geht unbedingt dort vorher. Die Auswahl an Literatur ist riesig. Zwischen "normalen" Büchern finden sich auch wunderschöne Klassikerausgaben, Gedichtbände usw.
Hätte man mich dort eine Nacht eingeschlossen und würde ich nicht bald umziehen, hätte ich das Antiquariat nicht ohne einen Arm voller Bücher verlassen.


Nach einem stärkenden Abendessen ging es dann aber wirklich zur Lesung in der Sparkasse Leer.
Hier erwartete uns ein wunderbarer und kurzweiliger Abend mit niemand geringerem als Arne Dahl.
Überraschenderweise spricht der schwedische Krimiautor ziemlich gutes Deutsch, sodass die Interviewsequenzen nicht übersetzt werden mussten.


Die Lesungen aus Dahls neuem Buch "Sechs mal zwei" wurden jedoch von jemand anderen gelesen. Und zwar vom Schauspieler Roland Jankowsky (kennt ihr vielleicht aus dem Tatort und Wilsberg). Auch er hat das richtig gut gemacht.


Am Ende des Abends war ich dann um eine wundervolle Lesungserfahrung und eine Signatur von Arne Dahl reicher!


Bis zur nächsten Lesung dauerte es dann nicht mehr lange, denn gleich am 19.11. ging es weiter. Dieses Mal mussten wir auch nur bis nach Aurich fahren. Hier wartet schon im Eingangsbereich der Stadthalle Simon Beckett auf uns. Also... nicht auf uns persönlich, aber er stand schon bereit, um seine Bücher zu signieren. Hab ich gleich machen lassen und dann ging die Lesung bald schon los. Und dieses Mal hatten wir es mit unseren Plätzen richtig Glück. Bei Arne Dahl hatte es keine Sitzplatzreservierungen gegeben und da unser Essen ein wenig länger gedauert hatte, saßen wir recht weit hinten. Das war aber noch total okay. Dieses Mal hatten wir aber Sitzplatzreservierungen und saßen daher in der zweiten Reihe. Also praktisch fast auf der Bühne.


Und auch das war wieder eine richtig tolle Lesung.
Übersetzt wurde Simon Beckett von der Moderatorin Margarete von Schwarzkopf.


Auch bei Simon Beckett gab es immer wieder Interviewfragen, bei denen er über seine Arbeit und seine Bücher erzählt hat. Und dann hat er selber ein paar Seiten aus seinem neusten Buch "Totenfang" gelesen und Margarete von Schwarzkopf hat übersetzt und weitergelesen.



Es war spannend und witzig zugleich.
Und was soll ich sagen: ich freue mich jetzt schon riesig auf die ostfriesischen Krimitage 2019. Ich bin sehr gespannt, wer dann den Weg nach Ostfriesland findet!

Aber nun wünsche ich euch nach all den kriminellen Erlebnissen einen ruhigen, ersten Restadvent :)

Bis bald ihr Lieben!

Mittwoch, 8. November 2017

Hinaus in die große weite Welt!

Moin ihr Lieben,

das kleine Nordlicht ist Mitte Oktober aus der kleinen heilen ostfriesischen Heimat in die große weite Welt gereist.
Na gut, das klingt weiter als es tatsächlich war. Genau genommen war ich in Frankfurt am Main auf der Buchmesse. Grundsätzlich nicht zu ersten Mal. Auf der Frankfurter Buchmesse war ich schon öfter, aber bisher bin ich immer mit meiner Buchhandelsklasse hingefahren. Von Düsseldorf aus morgens hin und abends zurück. Von Frankfurt selbst habe ich dabei nie wirklich viel gesehen.
Das sollte sich in diesem Jahr ändern. Nach zwei Jahren Buchmessenabstinenz hatte ich in diesem Jahr endlich wieder die Möglichkeit, dort hin zu fahren. Nun ist es ja von Norden aus deutlich weiter als von Düsseldorf aus, sodass sich ein Tagesausflug weder zeitlich noch finanziell lohnte. Also habe ich gleich drei Tage daraus gemacht.
Und schon die Planung war aufregend und abenteuerlich. Ich hatte nämlich zunächst die falsche Woche im Kopf und wunderte mich, dass so viele "günstige" Hotelzimmer in Frankfurt selbst noch frei waren. Als mir mein Fehler auffiel und ich in der richtigen Woche schaute, entschied ich dann recht schnell, mir ein Hotel außerhalb Frankfurts zu suchen. So landete ich dann in Heusenstamm. Hatte ich noch nie von gehört, aber die S-Bahn-Verbindung war ganz gut und das Hotel nicht so teuer.
Kurz darauf hatte ich also zum ersten Mal in meinem Leben ein Hotelzimmer gebucht.
Nachdem auch der Zug gebucht war, war ich bereit, loszufahren.

Spannend wurde es dann nochmal drei Tage vorher. Sturm Xavier machte mir zunächst einen Strich durch meine Reiseplanung. Die Strecke zwischen Norddeich und Hannover war nämlich über einige Tage komplett gesperrt. Und über Hannover wollte ich eigentlich fahren. Also buchte ich am Dienstag schnell noch um, sodass ich über das Ruhrgebiet fahren konnte.
Hier ging auch alles gut und ich kam mittwochs gut in Heusenstamm an. Meinen ersten Kulturschock hatte ich da bereits beim Umstieg auf dem Frankfurter Bahnhof. Sooooo viele Menschen! Vom Gefühl her so viele, wie in Norden leben.

Ein gutes Zeichen auf dem Weg zur Messe
Der Donnerstag war dann mein Buchmessentag. Darüber gibt es jetzt nicht so viel zu berichten. Die ersten Tage sind jeweils Fachbesuchertage, sodass die Veranstaltungen sich in den meisten Fällen auf Fachvorträge etc beschränken. Ein paar Lesungen und Signierstunden gab es zwar, aber zu denen habe ich es gar nicht geschafft. Nächstes Mal werde ich mir zwei Tage Zeit für die Messe nehmen. Aber ich habe viele tolle Menschen getroffen. Teils geplant und teils zufällig. Alles in allem hatte ich zwar zu wenig Zeit, aber dennoch war es wundervoll.

Nun wollte ich aber endlich auch mal ein klein wenig was von der Stadt sehen. Durch eine ehemalige Klassenkameradin habe ich den Tipp bekommen, dass man vom Mainufer die Frankfurter Skyline am besten sehen kann (am allerbesten eigentlich vom Goetheturm aus, aber der war in der Nacht zuvor abgebrannt).



Der Weg dahin war dann aber ein weiterer Kulturschock. Unfassbar, wie groß diese Stadt ist. Und wie viele Menschen da unterwegs sind. Ich bin staunend und mit offenem Mund durch die Gegend gezogen. Besonders viele Menschen tummelten sich auf dem Platz vor dem Römer - dem Rathaus. Und alle schauten den Römer an.


Warteten auf irgendwas. Also habe ich mich mal dazu gestellt und mitgewartet.Woraus, das wusste ich ja nicht, aber da viele Menschen mit Kameras bewaffnet waren, schien es etwas besonderes zu sein. Und ich wurde nicht enttäuscht. Um Punkt 19 Uhr wurde der Römer nämlich angeleuchtet. In vielen bunten und wechselnden Farben. Was habe ich mich geärgert, dass ich meine eigene Kamera nicht mit hatte. Also musste das Handy herhalten. Das war so schön!


Nach ein paar Minuten habe ich mich dann aber endgültig auf den Weg zu Eisernen Steg gemacht. Der Ausbick von dort aus war grandios. Skyline und Sonnenuntergang. Wundervoll!




Auf dem Weg zurück konnte ich nochmal einen Blick auf den Römer erhaschen.
Die Illumination war ein Geschenk der französischen Partnerstadt Frankfurts: Lyon.
Frankreich war in diesem Jahr nämlich auch Gastland auf der Buchmesse.


Abends, als ich zurück im Hotel war, war ich total platt und erschlagen von Eindrücken.
Aber eines muss ich ja sagen. So toll und staunenswert ich Frankfurt auch fand: dauerhaft Leben möchte ich dort nicht. Viel zu groß, viel zu anonym, viel zu stressig und laut. Für zwei, drei Tage ist es okay. Aber dann will ich wieder meine Ruhe haben. Von daher war ich auch ganz froh, mein Hotelzimmer etwas außerhalb zu haben.

Mal schauen, wann ich das nächste Mal wieder nach Frankfurt fahren kann. Und dann nehme ich auch meine Kamera mit. Versprochen :)


Auf Wiedersehen, du riesige Stadt!
 Nun bin ich aber wieder zurück in Ostfriesland und ihr müsst in der nächsten Zeit wieder mit Bildern von Küste und Mee(h)r vorlieb nehmen ;)

Bis bald, ihr Lieben!

Freitag, 3. November 2017

Stürmische Zeiten

Moin ihr Lieben,

zu einem richtigen Herbst gehört hier oben auch ein richtiger Herbststurm. Nun war das am vergangenen Sonntag nun schon der dritte innerhalb von nur 6 Wochen. Und endlich mal einer, der sich am Wochenende zeigte und dabei auch noch recht gutes und vor allem trockenes Wetter mitbrachte. Denn ich liebe solche Stürme (die Schäden nicht, aber die Naturgewalt an sich). Ich liebe es, mich gegen den Wind zu lehnen. Mich auf dem Deich vorankämpfen zu müssen. Herrlich. Daher hat es mich auch am vergangenen Sonntag früh aus dem Bett getrieben, um mit dem Bus nach Norddeich zu fahren.


Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Sonne schien und der Wind blies mir ordentlich entgegen. Mal eine ganz besondere Art, den Kopf frei zu bekommen. Es wird einfach alles rausgepustet.


Da man Wind aber so schlecht fotografieren kann, blieben mir nur die Wellen übrig, um euch zu zeigen, wie wild es zuging. Und der Wasserstand. Denn als ich die Bilder gemacht habe, war gerade Ebbe. Normalerweise zieht sich das Wasser dann kilometerweit zurück, sodass man ja sogar Wattwanderungen (geführt!!!) bis nach Norderney machen kann. Am Sonntag war vom Watt nichts zu sehen.


So sehr ich den Sturm auch mag, so hat er doch auch seine Schattenseiten. Und die hat die ostfriesische Nordseeküste in den letzten Tagen besonders zu spüren bekommen. Von den Schäden durch umkippende Bäume, umherfliegende Dachziegel etc mal abgesehen, ist am Sonntag einem Frachter in der Deutschen Bucht die Ankerkette gerissen, sodass dieser bis kurz vor Langeoog abgetrieben wurde. Dort lief er auf eine Sandbank auf und konnte zunächst nicht wieder geborgen und befreit werden. Zwar hatte das Schiff keine Ladung an Bord, aber mehr als zehntausend Liter an Betriebsstoffen wie Öl und Diesel. Zwar befinden sich diese in nochmal geschützten Tanks, aber man weiss ja nie. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn dieses Zeug nun doch in die Nordsee gelangt wäre.
Zum Glück aber ist das nicht passiert und der Frachter konnte am Donnerstag wieder befreit und nach Wilhelmshaven geschleppt werden.
Man konnte halb Ostfriesland aufatmen hören.


Nun schauen wir mal, was dieser Herbst und Winter noch so an Stürmen bringen. Hoffentlich ohne große Schäden!

Hier nun noch ein paar Bilder von Sonntag:

Die Alpenstrandläufer suchten Schutz hinterm Deich
Es regnete kurz. Als ich mich umdrehte, war der Ärger darüber aber schnell vergessen

Die Schilder konnten dem Wind nicht so recht stand halten.
Das war es für heute.
Bis bald, ihr Lieben!

Samstag, 28. Oktober 2017

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da...

Moin ihr Lieben,

kürzliche war ich mal wieder bei meinen Eltern in der alten Heimat zu Besuch.
Da das Wetter richtig richtig schön war, habe ich mir meine Kamera geschnappt und bin dort um die Seen gelaufen. Das war so schön!


Richtig tolles Herbstwetter. Nachmittägliches Herbstlicht - das finde ich besonders schön. Konkret habe ich mich auf die Suche nach Pilzen gemacht. Genauer gesagt: Fliegenpilze. Nicht zum sammeln, sondern zum fotografieren. Rot ist meine Lieblingsfarbe und rot mit weißen Punkten mein Lieblingsmuster. :D


Und einen habe ich sogar gefunden. Man, was war ich stolz ;) Aber noch einige andere Pilze standen mit so im Weg rum.



Besonders faszinierend fand ich auch den "blutenden Baum". Aus dessen Stamm trat überall Harz aus. Also praktisch der Bernstein von morgen.


Warum der Baum so voller Harz war, weiss ich nicht. Ich habe mal gelesen, dass das nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen sein muss, sondern auch einfach damit zusammenhängen kann, dass der Baum wächst und dadurch Risse in der Rinde entstehen. Hoffen wir mal, dass es so war.


 Und hier nun  noch ein paar weitere Bilder. Ist der Herbst nicht eine tolle Jahreszeit?






Bis bald, Ihr Lieben! Ich hoffe, wir haben in diesem Jahr noch einige solcher wunderschönen Tage!