Samstag, 9. Juni 2018

Zu Besuch bei Lale Andersen

Moin ihr Lieben,

kürzlich stand wieder eine Insel auf meinem Ausflugsplan. Dieses Mal ging es nach Langeoog. Für mich war es nicht der erste Besuch auf dieser Insel. In der 7. Klasse - also vor etwa 18 Jahren - haben wir mal eine Klassenfahrt dorthin gemacht. Aber ehrlich gesagt kam mir kaum etwas bekannt vor ;)


Lediglich an die Inselbahn konnte ich mich noch lebhaft erinnern. Damals kam mir die Fahrt vom Hafen zum Bahnhof auch irgendwie deutlich länger vor.

Nachdem wir also am Inselbahnhof ankamen, haben wir uns gleich auf in Richtung Ortskern gemacht.
Sofort sahen wir den berühmten Langeooger Wasserturm.
Davor, mitten im Ort, steht das Lale Andersen-Denkmal. Andersen verbrachte viele Jahre auf der Insel und dort ist sie auch begraben.


Als wir dort wurden, wurde gerade ein angrenzendes Haus renoviert und das Denkmal leider als Ablagefläche genutzt. Daher gibts nur einen kleinen Ausschnitt ;)

Wir wanderten Richtung Wasserturm und entdeckten in den Dünen plötzlich ein paar bunte Häuschen.


Bei näherem Hinsehen stellten wir fest, dass es sich hierbei nur um Attrappen handelte und sich dahinter eine Reihe kleiner Gastronomien und Geschäfte verbarg. Hier kehrten wir ein. Mit dem Service hatten wir leider Pech, aber das Essen war immerhin sehr lecker!

Anschließend ging es dann endlich an den Strand. Schwimmwetter war zwar nicht, aber trotzdem war es wunderschön! Tolle Welle, die ich abzulichten versuchte.


Welch ein wundervolles Meer und ein wundervoller Strand. Und die Strandkörbe!!! Man merkte, dass die Saison gerade erst begonnen hatte, denn so nach und nach wurden die Strandkörbe an den Strand gekarrt (wunderbar zu erkennen an den Treckerspuren im Sand).



Nach einiger Zeit ging es dann wieder zurück Richtung Ort. Ein letzter Blick noch über die Dünen zurück zum Wasserturm.


Und kaum hatten wir uns versehen, saßen wir nach einem wunderschönen Inseltag wieder auf der Fähre und schipperten zurück ans Festland.


Ich muss ja gestehen: auch wenn der Tag toll war, wird Langeoog nicht meine Lieblingsinsel. Juist kann sie dann doch nicht toppen.
Dennoch ist Langeoog eine Reise wert und wir haben auch längst nicht alles gesehen, um die Insel abschließend beurteilen zu können.

Bis bald, ihr Lieben!

Freitag, 1. Juni 2018

Mitten im Elfenwald

Moin ihr Lieben,

ja, ich weiss... Mit Bildern aus dem Lütetsburger Schlosspark habe ich euch im letzten Jahr schon bombadiert.Und was soll ich sagen... Es geht weiter :D

Letzte Woche hatte ich Urlaub und meine Eltern waren zu Besuch. Wir haben einiges gemeinsam unternommen. Das Wetter war ja herrlich. An Pfingstmontag waren wir dann eben im Lütetsburger Schlosspark. Es war wunder- wunderschön! Und meine neue Kamera war natürlich auch dabei. Viel zum Park schreiben, muss ich ja vermutlich nicht mehr. Wer was nachlesen möchte, der schaut am besten mal HIER.

Hier kommt dann also mal einfach die geballte Bilderflut :D  (Draufklicken zum vergrößern)

Große Aussicht
Elfenwald 1

Elfenwald 2
Elfenwald 3
Mein Lieblingsbild aus der Serie
Okay, den kennt ihr schon von mir. Hundertfach - aber immer wieder faszinierend




Elfenwald 4

Hach ja, ich könnte glatt schon wieder hinfahren!
Ihr auch?

Bis bald ihr Lieben!

Montag, 21. Mai 2018

(Fast) alles neu macht der Mai

Moin ihr Lieben,

seit ein paar Tagen habe ich ein neues "Arbeitsmittel". Meine Lumix hat Zuwachs bekommen. Nun gehört also auch eine Canon Spiegelreflex zu meinem Kameraequipment.
Keine Frage, dass die bei diesem genialen Wetter sofort getestet werden musste. Also bin ich gestern nach Norddeich gefahren und habe ausgiebig getestet. Und wisst ihr was? Ich bin total happy mit der neuen Kamera :D

Schaut mal:



Hauptsächlich sind das Spielereien, um mal zu schauen, was die Kamera wohl so kann...



Ein klein wenig vermisse ich noch den großen Zoombereich, den ich bei der Lumix habe. Aber da kann dann später mal ein anderes Objektiv helfen. So lange nehme ich dann halt erst einmal immer beide Kameras mit.



Ich liebe die Canon jetzt schon und hoffe, damit viele viele tolle Bilder machen zu können :D

Bis bald, ihr Lieben!

Samstag, 5. Mai 2018

Schnitzeljagd? Schnitzeljagd!

Moin ihr Lieben,

Schnitzeljagd ist Kinderkram? Mitnichten!!!
Heute möchte ich euch von einem tollen Projekt erzählen.
In Norden findet nämlich gerade eine Schnitzeljagd statt. Eine moderne Form davon. Diese Schnitzeljagd - der Scavenger Hunt - funktioniert mithilfe einer App, die man sich aufs Handy lädt. Dort registriert man sich mit seinem Team, das aus mindestens 2 höchstens 5 Personen bestehen darf. Obwohl der Hunt bereits am 2. Mai offiziell begonnen hat und auch nur bis zum 16. Mai stattfindet, kann man sich noch in der App registrieren und mit seinem Team möglichst viele der 149 Aufgaben versuchen zu lösen. Allerdings sollte man mit seiner Anmeldung nicht mehr all zu lange warten, denn - wie das Norder Team JaMaCa berichtet - sind die Aufgaben teilweise auch etwas zeitintensiver.

Die Flyer liegen in vielen Norder Geschäften aus

Eine Beispielaufgabe seht ihr auf dem Flyer, den ich euch mal abfotografiert habe. Wenn ihr also in dieser oder auch kommender Woche in Norden seid und nicht wisst, was ihr tun sollt, dann meldet euch doch noch in der App an. Die App ist kostenlos. Ihr könnt euch auch gleich anmelden, denn die ein oder andere Aufgabe lässt sich auch von zuhause lösen.


Das Team JaMaCa ist von der Scavenger Hunt auf jeden Fall total begeistert und will versuchen, neben Beruf und Familie, so viele Aufgaben wie möglich zu lösen. Und auch, wenn die Gewinne natürlich verlockend sind, sollte es in erster Linie doch um den Spaß gehen, draußen zu sein sowie neue Orte und auch andere Hunter kennen zu lernen.

Also: viel Spaß (weiterhin), liebe Hunter! Macht Norden unsicher ;)

Bis bald, ihr Lieben!


Samstag, 28. April 2018

Kleine Paradiese

Moin ihr Lieben,

die letzten Wochen waren arbeitsreich, aber nicht so sehr ereignisreich. Zumindest nichts, worüber es sich zu berichten lohnte ;)


Aber kürzlich hatte ich mal wieder Zeit, einen kleinen Ausflug zu machen. Es war der schönste und wärmste Tag des bisherigen Jahres und ich hatte tatsächlich frei. Nachdem ich den halben vormittag im Garten rumgegraben hatte, habe ich mich auf den Weg zu einem kleinen aber freien Geheimtipport gemacht. Wer schonmal da war, wird ihn auf den Bilder sicher erkennen. Es ist einer der schönsten Naturstrände in Ostfriesland. Also nix mit Sand und Strand im klassischen Sinne, sondern Watt und Wiese ;) Bei Ebbe stelle ich mir immer vor, dass es sich um eine Miniversion der irischen Küste handelt :D


Schon auf dem Weg zum Naturstrand geht es an Feldern und Wiesen vorbei, auf denen im Sommer Kühe und Schafe stehen. Im Moment sind sie aber eher von den Wildgänsen bevölkert, die dort in großen Schwärmen rasten und sich die Bäuche vollschlagen.

Wandert man dann ein wenig weiter, steht man schon am Meer (oder Watt - je nachdem, was grad da ist). Hier kann man wunderbar entspannen und dem hektischen Alltag entfliehen. Ein herrlicher Ort, den viele noch nicht kennen. Daher nenne ich auch extra den Namen nicht, damit es wirklich ein Geheimtipp ist ;)


Übrigens haben mich die Wildgänse dort an den Film "Amy und die Wildgänse" erinnert. Den Film habe ich im Alter von 11 Jahren (also Anfang 1997 - okay, JETZT fühle ich mich alt... Unglaublich, dass der Film schon mehr als 20 Jahre alt ist) mit einer Freundin im Kino gesehen. Später bekam ich ihn dann als VHS geschenkt und habe ihn etliche Male gesehen. Heute besitze ich ihn auf DVD und musste ihn gleich noch wieder einmal schauen. Gefühlt kann ich jede Szene mitsprechen. Und noch immer bringt mich gleich das erste Lied zum heulen ("10.000 Miles" von Mary Chapin Carpenter).



Aber ich schweife ab.... Ich liebe auf jeden Fall dieses noch nahezu unberührte Naturparadies und würde mir sehr wünschen, dass es auch weiterhin so natürlich bleibt :) Gerade für die Tiere, wie die Gänse und andere Vögel, sind solche Naturschutzgebiete unheimlich wichtig.


So, und nun schaue ich mal, was der Mai so bringt. Auf jeden Fall habe ich bald Urlaub und werde da sicherlich mehr Zeit zum rumfahren und fotografieren haben. Auf jeden Fall ist eine Tour nach Langeoog gplant. Ich hoffe, das Wetter spielt mit...

Bis bald ihr Lieben!

Dienstag, 27. März 2018

"Kriminelle Energie" in Norden

Moin ihr Lieben,

das letzte Wochenende war sehr kriminell ;)

Freitags waren wir bei der Premierenlesung des neuen Ostfriesenkrimis. Letztes Jahr "musste" ich ja schwänzen, weil wir am selben Abend einen großen Auftritt mit dem Chor hatten. Aber dieses Jahr war ich auch wieder mit dabei uns es war richtig gut.



Ganz zu Beginn hat Bettina Göschl ihr Lied "Ostfriesentango" gesungen. Dann hat der Leiter unserer Sparkasse, Herr Türk, ein paar einleitende Worte gesprochen. Anschließend hat Holger Bloem, der Chefredakteur des Ostfriesland-Magazins (OMA) die Moderation übernommen und zunächst etwas über die vergangenen Premieren und natürlich über Klaus-Peter Wolfs Erfolg gesprochen.


Als Überleitung zum ersten Lesungsteil sang dann Bettina ihr Lied "Sehnsüchte eines Steins", welches im Buch eine wichtige Rolle spielt. Schon in meinem Post über die CD habe ich ja von dem Lied geschwärmt, daher fange ich damit jetzt nicht wieder an. Nur soviel: live ist es noch schöner als auf der CD :D




Dann gab es endlich die ersten Ausschnitte aus "OstfriesenFluch". Da ich inzwischen das Hörbuch schon gehört habe, waren mir die gelesenen Szenen ja durchaus bekannt. Daher habe ich mich mehr auf das fotografieren konzentriert.


 Was mir bei Klaus-Peter Wolf immer wieder auffällt und was mir bei den Lesungen so gut gefällt: er schafft es immer wieder durch seine eigene Mimik und Art zu lesen, die Stimmung der Szene rüberzubringen, als würde er die Situation selber gerade erleben. Im ersten Lesungsteil beispielsweise hat er eine sehr witzige und skurile Rupert-Szene gelesen und sich sichtlich über die Situation gefreut. Im zweiten Teil ging es dann um eine sehr ernste Szene und die Stimmung, die er rüberbrachte, war dem total angepasst. Und das auch sehr authentisch.



Ich habe ja schon viele Autoren bei Lesungen erlebt und nicht jeder schafft es, die Geschichten so zu lesen, dass man das Gefühl hat, man sei gerade mitten in der Szenerie.


Nach dem ersten Lesungsteil haben dann Bettina und ihre Komplizen das Lied "Kriminelle Energie" zum Besten gegeben und anschließend gab es dann eine kleine Pause, in der man sich entweder seine Bücher signieren lassen oder einfach ein Schlückchen trinken konnte.


Nach der Pause ging es dann mit einem Interview zwischen Klaus-Peter Wolf und Holger Bloem weiter. Die beiden haben natürlich auch über die anstehenden Verfilmungen der nächsten zwei Ostfriesenkrimis gesprochen. Auch Simon Grohe von Schiwago-Film war da und hat natürlich auch auf die Infoveranstaltung am folgenden Abend hingewiesen. Aber dazu später mehr.



Nach dem Interview hat Klaus-Peter noch ein wenig gelesen (oben erwähnte ernstere Szene) und Bettina hat zum Abschluss "Deine Insel" gesungen. Ein Lied darüber, wie wichtig es ist, sich selber mal eine Auszeit vom Alltag zu nehmen, um wieder neue Kraft für den selbigen zu schöpfen.


Und dann war die Premierenlesung auch schon wieder fast vorbei. Zunächst aber wurden nochmal alle Beteiligten auf die Bühne geholt und Dankesgeschenke verteilt. Auch der Fanclub hat sich wieder eine tolle Überraschung ausgedacht, aber das ist leider ein wenig unter gegangen, da sie mehr oder weniger bei der Abmoderation vergessen wurden. Aber Klaus-Peter Wolf und Bettina Göschl haben sich trotzdem riesig darüber gefreut.






Ja, und am Samstag ging es dann kriminell weiter.
Da fand dann nämlich besagte Informationsveranstaltung im Reichshof zu den kommenden Verfilmungen statt.
Ich sag es gleich: da das Licht so schlecht war, ist mir nur ein Foto gelungen ;)
Aber es war auch echt interessant. Da mir klar war, dass es viele viele Informationen geben wird, war ich diesmal sogar mit Block und Stift aus gestattet, sodass ich für euch fleißg mitschreiben konnte (außerdem sah ich daher auch halbwegs professionell aus, da ich nämlich auch noch in der ersten Reihe saß :D ).

Berichtet haben die Produktionsleiterin Andrea Bockelmann, Produzent Martin Lehwald und Producer Simon Grohe (beide von Schiwago Film).

Zunächst einmal hat Simon Grohe viel allgemeines erzählt. Verfilmt werden diesmal Ostfriesenblut und Ostfriesensünde. Die Dreharbeiten finden in Norden, Emden, Aurich, Greetsiel und einer der Inseln statt (welche, das ist noch nicht bekannt) und gehen von Mai bis Juli diesen Jahres. Die Herausforderung ist hierbei, dass beide Filme sozusagen durcheinander gedreht werden.
Und natürlich auch, dass das Filmteam zur Hauptsaison hier "einfällt". Ingesamt sind 44 Drehtage geplant.
Wann genau die Filme dann letztendlich vom ZDF ausgestrahlt werden - und in welchem zeitlichen Abstand - ist noch völlig unbekannt.

Dann hat Grohe auch von den vergangenen Dreharbeiten erzählt und ein paar Bilder dazu gezeigt. Beispielsweise muss bei den Naturaufnahmen immer geschaut werden, ob man für diese nicht gerade in einem Naturschutzgebiet landet.
Denn davon gibt es hier ja so einige.
Und auch, wenn das Filmteam sich bemüht, an den realen Schauplätzen zu drehen, ist dies auch nicht immer möglich.
Beispielsweise bei der Polizei: außen darf das Gebäude gezeigt werden, aber innen durfte nicht gedreht werden. Alleine schon deswegen, weil die Polizei hier ja ab und an dann doch was zu tun hat und es ungünstig wäre, wenn über Tage x fremde Personen durch das Gebäude stapfen. Daher mussten die Innenaufnahmen der Polizei ausgelagert werden.


Auch auf das inzwischen errichtete Schild am Strand kam Simon Grohe zu sprechen. Wer seit dem letzten Sommer in Norden war, wird das sicherlich bemerkt haben.
An der Stelle, an der im Film Kai Uphoff ermordet wurde, steht inzwischen ein Schild mit der Aufschrift "Hier starb Kai Uphoff aus dem Krimi "Ostfriesenkiller" von Klaus-Peter Wolf". Dazu fiel mit wieder eine kleine Anekdote ein.
Als ich einmal in Norddeich mit meiner Kamera unterwegs war, kam eine junge Frau auf mich zu und fragte, ob ich von hier sei. Als ich bejahte, fragte sie dann, ob ich denn wüsste, wer dieser Kai Uphoff gewesen sei und warum ihm ein Schild gewidmet sei. Ob man ihn wohl kennen müsste und ob er durch einen Unfall gestorben sei. Offenbar hatte sie nur bis "Hier starb Kai Uphoff" gelesen.
Als ich ihr dann den Hintergrund erklärte, war sie dann doch beruhigt, dass es nur um eine fiktive Person ging und an der Stelle nicht tatsächlich jemand ums Leben gekommen war ;)

Bekannt gegeben wurde außerdem, dass man versuchen wolle, im Film auch die Lieder von Bettina Göschl unterzurbringen. Darauf bin ich ja mal gespannt, in welcher Art und Weise sie das machen wollen.

Außerdem wird für den Dreh noch ein Camper gesucht. Und zwar ein VW T4 Camper mit festen Hochdach mit Fenster. Am liebsten einen, der (Zitat) "blau, grau, hellgrau, dunkelgrau, unten dunkelgrau und oben hellgrau, dunkelblau unten und hellblau oben (...)" ist (gefühlt 20 Farbkombinationen wurden aufgezählt und ich konnte sie mir nicht alle merken. "Grau" und "Blau" waren aber die am häufigsten genannten Farben ;) .
Wäre ich schlau gewesen, hätte ich den Camper abfotografiert, denn ein Symbolbild wurde auf der Leinwand gezeigt. Da hatte ich aber offensichtlich einen kleinen Aussetzer und habe ihn stattdessen schnell abgemalt :D

Also ICH finde die Zeichnung sehr gelungen und Originalgetreu :D 
Wer also einen solchen Camper hat und im Zeitraum zwischen Mai und Juli für einige Tage entbehren kann (und der vor allem am besten in Norden und umzu steht), der soll sich bei Schiwago melden.

Auch über die Besetzung wurde am Samstag gesprochen. Überraschend ist zum Beispiel, dass Peter Heinrich Brix nicht mehr die Rolle des Ubbo Heide übernehmen wird. Er hat das Angebot bekommen, eine weitere Staffel "Neues aus Büttenwarder" zu spielen und außerdem die Hauptrolle in Nord Nord Mord. Da wurde ihm die Rolle des Ubbo Heide dann leider zu viel. Wer seinen Part nun übernehmen wird, ist noch nicht klar.

Im Gespräch ist aber, dass Jörg Schüttauf eine Rolle in Ostfriesenblut übernehmen könnte (das ist wohl noch nicht zu 100% in trockenen Tüchern). Fest steht, dass in Ostfriesensünde Constantin von Jascheroff eine der Hauptrollen übernehmen wird.

Nachdem das alles erzählt und berichtet war, hatten die Zuschauer noch die Möglichkeit, ein paar Fragen zu stellen.

Und dann war die Infoveranstaltung auch schon wieder vorbei.
Es war wirklich interessant, so viel über die Hintergründe zu erfahren und Simon Grohe, Andrea Bockelmann und Martin Lehwald haben es auch sehr locker und kurzweilig rübergebracht.
Ich bin schon sehr gespannt auf die Dreharbeiten. Mal schauen, wie viel wir davon konkret mitbekommen. 

So, und nun habe ich hier fast auch einen neuen Ostfriesenroman geschrieben ;) 
Daher war es das nun wieder für heute!

Bis bald, ihr Lieben!



Samstag, 24. März 2018

Besuch bei den kleinen und den etwas größeren Tierkindern

Moin ihr Lieben,

kürzlich war ich endlich wieder im Tiergarten in Rechtsupweg. Es war Saisoneröffnung und leider eisekalt. Aber trotzdem war es total schön.
Genau ein Jahr zuvor waren wir auch da und es ist schon wahnsinn, was in diesem einen Jahr alles dort passiert ist. Neue Tiere sind eingezogen, viele Gehege wurden aus-, neu- und umgebaut. Und noch immer wird an vielen Ecken was gemacht, gewerkelt und geschraubt.  Die Besitzerin Birgit und ihr Team haben sich da echt was vorgenommen, aber ich bin weiterhin der festen Überzeugung, dass es richtig richtig gut werden wird!

Knapp drei Wochen vor unserem Besuch ist ein kleines Lama auf die Welt gekommen. Total niedlich! Und es war auch total neugierig.


Die Lamamama (sieht lustig aus, nicht wahr :D ) hat aber gut aufgepasst, dass keiner dem kleinen ZU nahe kommt.


Auch bei den Vogelvolieren habe ich das Gefühl, jedes Mal wieder eine neue Art zu entdecken. Sind die beiden hier nicht hübsch?

Eigentlich wollte ich mir merken, was es für Arten sind. Aber ich habe es doch vergessen :(


Also ich weiss ja nicht, warum man bei dem Wetter und den Temperaturen schwimmen geht. Das Loch im Eis war jedoch hart umkämpft...


Und auch mein Lieblingsschaf Amy hat sich wieder aus dem Gehege befreit und ist uns frech hinterher gelaufen. Sie ist eben ein kleiner Freigeist. Kein Zaun kann sie aufhalten...


Diese junge Dame habe ich zum ersten Mal gesehen. Aktuell ist sie auch tragend und hätte ich genauer hingeschaut, hätte ich sogar das Baby sehen können. Hab ich aber nicht :P
Ich bin mal gespannt, wann es aus dem Beutel herausgeklettert kommt.


Besonders toll finde ich ja auch die Emus. Diese Augen!


Und hier noch einer der jüngsten Tiergartenbewohner. Wobei inzwischen wahrscheinlich wieder ein paar Tierkinder dazu gekommen sind.
Ich bin mal gespannt, wer beim nächsten Mal dort so rumturnt!


Ja dann: bis zum nächsten mal, liebe Tiere!

Und auch euch: bis bald, ihr Lieben!